Rennberg

7. April 2011   

Die Abteilung Rennberg war vor 1965 dem Hinterwald des Binger Stadtwaldes zugeteilt und umfasste die Abteilungsnummern 18, 19 (Erckmann 1930: 39).
Nach der Neueinteilung des Stadtwaldes 1965 zählt die Abteilung sowohl zum Hinter- als auch zum Vorderwald und erhielt die Abteilungsnummern 52, 53 (Vorderwald), 33 (Hinterwald) (Müller 1986: 88).

Die Abteilung gehörte sowohl zum Forstrevier Jägerhaus (Abteilung 19), (Abteilungen 29-30) als auch zum Forstrevier Lauschhütte (Abteilung 18) – heute Jägerhaus-Lauschhütte (Erckmann 1930: 366).

Bedeutung des Namens:

Sowohl Erckmann als auch Müller vermuten, dass „Renn“ mit „Rain“, was soviel wie Grenze bedeutet, zusammenhängen könnte.
Müller lässt noch eine andere Interpretation zu. Rennberg, der früher auch „Rinnberg“ oder „Rinnenweg“ genannt wurde, könnte ebenfalls mit Rinne oder Wasserabfluss zu tun haben.
(Erckmann 1930: 41; Müller 1986: 253)

Quelle:

Erckmann, G. (1930): Der Binger Wald. Bingen
Müller, H. (1986): Der Binger Wald. Bingen

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